

Egal, ob Sie Fragen zum Bestellvorgang, zum Laden Ihres Prepaid-Handys, zum
Chipkartenleser oder zur GeldKarte haben. Hier finden Sie häufige Fragen und die
dazugehörigen Antworten.
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Was ist eigentlich eine Chipkarte?
Was ist eigentlich eine ec-Karte?
Was ist eine PIN?
Was ist eigentlich eine GeldKarte?
Was ist das Jugendschutzmerkmal?
Wo bekomme ich eine ec-Karte mit GeldKarte?
Was ist eine kontogebundene GeldKarte?
Was ist eine kontoungebundene GeldKarte?
Welche Hardware- und Softwarevoraussetzungen muss ich erfüllen?
Wird auf meinem Rechner etwas installiert, werden Einstellungen verändert?
Welche Browser werden unterstützt?
Warum brauche ich Java-Unterstützung im Browser?
Welche Java-Versionen sind geeignet?
Wo bekomme ich eine geeignete Java-Version her?
Welche Betriebssysteme werden unterstützt?
Welche Chipkartenleser werden unterstützt?
Was ist PC/SC, was ist CT-API?
Was ist die GK-API?
Der Installer des Chipkartenlesers bietet mehrere Treiber an. Welche soll/muss
ich installieren?
Was bedeuten Bezeichnungen wie Class-1 oder Class-3 Chipkartenleser?
Welcher Chipkartenleser ist für mich geeignet?
Wie steht es mit meinen persönlichen Daten?
Kann aus meiner GeldKarte meine Kontonummer ausgelesen werden?
Wird bei SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) meine Bankverbindung ausgelesen
oder benutzt?
Muss ich bei SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) eine PIN eingeben?
Wie funktioniert das Online-Aufladen meines Prepaid-Handys?
Warum muss ich meine eMail-Adresse eingeben?
Was kostet mich das Online-Aufladen?
Ist die Datenübertragung sicher?
Wie kann ich weitere Prepaid-Handys aufladen?

Eine Chipkarte ist eine Plastikkarte, auf die ein elektronisches Bauteil mit
Speicher und/oder einem Prozessor (der Chip) aufgebracht worden ist. Es handelt
sich um die typischen Plastikkarten, die fast jeder im Geldbeutel hat, mit den
Abmessungen 8,5cm x 5,3 cm. Der Chip selbst hat kaum Stecknadelgröße und ist
nicht zu sehen. Er steckt unter dem kleinen goldenen Rechteck, das auf der Karte
sichtbar ist. Dieses goldene Rechteck enthält die elektrischen Kontakte, über
die ein Chipkartenleser den Chip ansprechen kann.
Je nach Chip kann die Chipkarte ganz verschiedene Funktionen erfüllen, z.B. als
ec- oder Kundenkarte Ihrer Bank oder Sparkasse oder als elektronische Signaturkarte oder als
Firmenausweis mit Zugangskontrolle. Übrigens: Auch die SIM-Karten, die in
beinahe jedem Handy stecken, sind Chipkarten. Allerdings ist die Plastikkarte,
die den Chip und die Kontakte trägt, hier kleiner ausgefallen.
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Eine ec-Karte ist eine Chipkarte, die nach den Spezifikationen des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) der deutschen Banken und Sparkassen gebaut ist. ec-Karten werden unter verschiedenen Namen (BankCard, SparkassenCard) von den deutschen Banken ausgegeben. Auf dem Chip können viele verschiedene, vom ZKA für alle Banken einheitlich genormte Funktionen untergebracht werden. Zu vielen dieser Funktionen gibt es Piktogramme, die die Vorder- oder Rückseite der Karten zieren. Dazu gehören (neben vielen anderen):
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Funktionen der GeldKarte: Bezahlen mit dem Bargeldguthaben im Chip, Altersverifikation im Internet und an Zigarettenautomaten, elektronischer Fahrschein im öffentlichen Nahverkehr, Bonuspunkte. |
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Benutzung internationaler Geldautomaten |
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oder
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Bezahlen in Geschäften unter Eingabe der Karten-PIN |
Es müssen aber nicht alle Funktionen gleichzeitig auf einer Karte sein. Je nach
Kreditinstitut gibt es verschiedene Kombinationen.
Übrigens: "ec" stand ursprünglich mal als Abkürzung für "eurocheque". Die
eurocheque-Karte wurde ursprünglich als Garantiekarte für den Einsatz mit
Euroschecks (eurocheques) entwickelt und hatte dafür ein eigenes, in
wesentlichen Punkten europaweit einheitliches Design. So war zum Beispiel das
Feld mit dem ec-Logo und dem Hologramm (bis Ende 1997 noch Schuman, dann
Beethoven) und früher noch der darunter liegenden Europa-Karte ein einheitliches
Merkmal, das überall im Einsatzbereich wieder erkannt und anerkannt wurde.
Damals hatte die Karte auch noch keinen Chip. Seit Ende 2001 gibt es zwar keine
Eurochecks mit Zahlungsgarantie mehr, der Name ist aber geblieben. Seitdem steht
"ec" für "electronic cash", also für bargeldloses Bezahlen.
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PIN ist eine Abkürzung für "Persönliche IndentifikationsNummer". ec-Karten
werden mit einer sogenannten ec-PIN ausgestattet, die z.B. bei Transaktionen an
Geldautomaten eingegeben werden muss.
Zum Bezahlen mit dem Guthaben der GeldKarte oder zur Altersverifikation brauchen
Sie jedoch keine PIN einzugeben. Geben Sie Ihre ec-PIN niemals auf
Internetseiten in Ihrem Browser ein, es gibt zur Zeit keine Anwendungen, die das
erforderlich machen.
Übrigens: Verwechseln Sie die ec-PIN nicht mit Ihrer Homebanking-PIN. Das ist
eine andere Nummer.
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Was ist eigentlich eine GeldKarte?Die GeldKarte ist eine vom Zentralen Kreditausschuss(ZKA) der deutschen Banken
und Sparkassen einheitlich genormte Menge von Funktion auf dem Chip der
ec-Karte. Die wichtigsten Funktionen sind:
Bargeld aus der virtuellen Geldbörse. Das wichtigste Merkmal ist die virtuelle
Geldbörse in der ein Guthaben von bis zu 200 Euro geladen werden kann. Dieses
Guthaben ist wie Bargeld zu betrachten. Damit kann man (immer passend) an vielen
Park-, Getränke-, Fahrkarten-, Parkhaus- und anderen Automaten sowie auch in
zahlreichen Geschäften bezahlen. Auch vom heimischen PC aus kann man im Internet
mit der GeldKarte bezahlen. Dazu genügt ein Chipkartenleser, der an den PC
angeschlossen wird. Das Guthaben der GeldKarte kann an den meisten Geldautomaten
vom Girokonto aus aufgeladen und bei Bedarf auch wieder entladen werden.
Die GeldKarte hat aber noch weitere hochinteressante Funktionen:
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Das Jugendschutzmerkmal speichert auf den GeldKarten, die als ec-Karte zu einem
Konto ausgeben werden, das Alter des Karteninhabers in verschlüsselter Form.
Dieses Merkmal enthält nur die Information minderjährig/16-jährig/Volljährig.
Nicht Volljährige können auf Antrag ihr genaues Geburtsdatum hinterlegen.
Seit September 2003 werden alle neuen GeldKarten automatisch mit einem
Jugendschutzmerkmal versehen, d.h. auf der Karte wird gespeichert, ob der
Inhaber volljährig ist oder nicht. Ab 2007 werden deutsche Zigarettenautomaten
nur noch gegen Vorlage der GeldKarte Zigaretten ausgeben. Im Internet kann so
der Zugang zu nicht-jugendfreien Inhalten gemäß des Jugendmedienstaatsvertrages
(JMStV) und den Vorschriften der Kommission für den Jugendschutz in den Medien
(KJM) durchgeführt werden. Die GeldKarte ist von der KJM ausdrücklich als
gesetzeskonformes Altersverifikationssystem zugelassen worden.
Mit SmartAVS können Portalbetreiber ihre schutzbedürftigen Zugänge
gesetzeskonform absichern.
Weitere Infos
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Eine ec-Karte mit GeldKarte erhalten Sie am einfachsten bei der Bank oder
Sparkasse, bei der Sie Ihr Girokonto haben. Fragen Sie einfach bei Ihrer Bank
oder Sparkasse danach. Bei allen Volks- und Raiffeisenbank und bei den
Sparkassen gehört die GeldKarten-Funktionalität bei neuen ec-Karten ohnehin zum
Standard. Einige Privatbanken zieren sich etwas, bevor Sie eine ec-Karte mit
GeldKarte auf dem Chip ausgeben. Hier weiß manchmal das Schalterpersonal nicht
so genau, was das eigene Haus anbietet. Lassen Sie den Berater ruhig mal in der
Zentrale anrufen. Und übrigens: bei den Gebühren für die Karte lässt sich
meistens etwas zu Ihren Gunsten aushandeln.
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Was ist eine kontogebundene GeldKarte?Die GeldKarte auf der ec-Karte ist kontogebunden, das heißt, dass Sie die Karte
als Ergänzung zu einem Girokonto erhalten haben und daher an Geldautomaten
(manchmal auch an separaten Ladeterminals) aus dem Guthaben auf Ihrem Girokonto
aufladen können.
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Die kontoungebundene GeldKarte, auch Whitecard genannt, ist eine Chipkarte ohne
ec-Funktionen, die rein als Geldbörse dient. Solche Karten können Sie bei Banken
und Sparkassen kaufen und als Geldbörse benutzen. Zum Aufladen dienen spezielle
Automaten, an denen das Laden gegen Bargeld möglich ist. Whitecards kann man
auch in einer Bankfiliale aufladen lassen. Whitecards haben normalerweise kein
Jugendschutzmerkmal gespeichert, weil sie keinem Konto und damit auch keiner
Person zugeordnet werden können.
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Sie brauchen einen PC mit Webbrowser und Chipkartenleser. Wenn Sie noch keinen
Chipkartenleser haben: Chipkartenleser kaufen
SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) funktioniert mit den gängigen Webbrowsern
und Chipkartenlesern, wenn Java und JavaScript aktiviert sind. Die Anwendung
wurde mit den folgenden Browsern getestet:
Bitte verwenden Sie einen der angegebenen Browser in dieser oder einer aktuelleren Version.
SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) unterstützt die Java Virtual Machines von Microsoft, Netscape und SUN. Das Java von SUN benötigt eine Versionsnummer von mindestens 1.4.
Bitte installieren Sie eine aktuelle Java-Version. Sie können die
aktuelle Version des Java Runtime Environment (jre) von SUN Communications zur
Installation herunterladen.
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Ob SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) für den Zugriff auf Ihren
Chipkartenleser lokale Dateien installiert werden, hängt von Ihrer Java
Virtuellen Maschine (JavaVM) ab.
Microsoft JavaVM (nur im Microsoft Internet Explorer): keine lokalen Dateien
SUN JavaVM (auch im Microsoft Internet Explorer): die Datei ctapijni.dll wird im
java\bin-Verzeichnis der JavaVM auf Ihrer Festplatte abgelegt
Netscape JavaVM die Datei ctapijni.dll wird im java\bin-Verzeichnis der JavaVM
auf Ihrer Festplatte abgelegt und im java\classes\com\fun-Verzeichnis werden
einige Class-Dateien abgelegt
Auf Ihrem Rechner oder in ihrem Browser werden ansonsten keinerlei Einstellungen
verändert.
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SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) funktioniert mit den gängigen Webbrowsern und Chipkartenlesern, wenn Java und JavaScript aktiviert sind. Die Anwendung wurde mit den folgenden Browsern getestet:
Bitte verwenden Sie einen der angegebenen Browser in dieser oder einer
aktuelleren Version.
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SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) nutzt das Java Native Interface (JNI), um
auf Ihren lokalen Chipkartenleser zuzugreifen. Nur mit HTML ist das nicht
möglich. Sie werden vor dem Laden des Applets informiert. Damit Sie wissen, dass
das Applet nicht irgendwoher kommt, sondern von fun communications, wurde das
Applet signiert.
Bitte überprüfen Sie, dass das Applet "fun SmartPay AVS Smartcard Access" von
"fun communications GmbH" signiert wurde und zwar mit einem Zertifikat von vom
Trustcenter "VeriSign Class 3 Code Signing 2001 CA".
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SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) unterstützt die Java Virtual Machines von:
Das Java von SUN benötigt eine Versionsnummer von mindestens 1.4.
Bitte installieren Sie eine aktuelle Java-Version. Sie können die
aktuelle Version des Java Runtime Environment (jre) von SUN Communications zur
Installation herunterladen.
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Wenn auf Ihrem Rechner oder für Ihren Browser noch kein Java installiert ist,
dann ist in der Regel die JavaVM von SUN die beste Wahl. Diese JavaVM
funktioniert im Microsoft Internet Explorer, Opera, Firefox und zahlreichen
anderen Browsern. Netscape Browser bringen eine eigen JavaVM mit.
Das Java von SUN benötigt eine Versionsnummer von mindestens 1.4.
Bitte installieren Sie eine aktuelle Java-Version. Sie können die aktuelle Version des Java Runtime Environment (jre) von SUN Communications zur
Installation herunterladen.
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SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) unterstützt zur Zeit alle gängigen
Microsoft Betriebssysteme für PCs. Die Unterstützung von Linux und MAC ist in
Arbeit.
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Welche Chipkartenleser werden unterstützt?SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) unterstützt alle gängigen Chipkartenleser,
die über einen PC/SC- oder einen CT-API-Treiber ins Betriebssystem eingebunden
sind. Neuere Chipkartenleser verfügen typischerweise über einen USB-Anschluss
und werden über einen PC/SC-Treiber eingebunden. Das ist auch die beste Methode,
wenn Sie bei Kauf oder Installation unter mehreren Varianten wählen können.
Untenstehende Chipkartenleser wurden auf ihre Kompatibilität mit SmartPay
getestet.
| Kompatible Chipkartenleser Cherry SmartBoard |
Hersteller Cherry |
| Nicht kompatible Chipkartenleser ACR30 |
Hersteller ACS |
Keine Chipkartenleser: Kartenleser/ Multimedia Kartenleser
Diverse Kartenleser mit Bezeichnungen wie "8-in-1", "9-in-1" sind in der Regel
gar nicht für Chipkarten geeignet, sondern für Speicherkarten von digitalen
Fotoapparaten und anderen mobilen Geräten geeignet. Ausnahmen, wie der ICS-49MS
Ver. 3.x von SCM PC-Card, der sowohl Speicherkarten als auch Chipkarten
verarbeiten kann, bestätigen die Regel. Solche Kartenleser sind nur dann
geeignet, wenn sie explizit auch einen "Smartcard" oder "Smart Card" Slot haben.
Das ist nicht mit der weit verbreiteten "Smart-Media-Card" zu verwechseln, die
von vielen x-in-1 Kartenlesern unterstützt wird.
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Kartenleser (Kartenlesegeräte, Smartcard Reader, Kartenterminals, im Umfeld der
GeldKarte auch: Internetkundenterminal) sind in unterschiedlichen
(physikalischen) Anschlussarten und unabhängig davon auch wieder mit
unterschiedlichen Treiberarten zur Einbindung in das Betriebssystem auf dem
Markt.
Am Weitesten sind die Anschlussarten seriell (V.24, RS232), parallel (LPT,
Drucker) und USB für externe Kartenleser verbreitet. Es gibt auch Einbaugeräte
die über PCMCIA und andere Hardwareschnittstellen integriert werden.
Damit Kartenleser von einer Anwendung wie z.B. SmartPay (Bezahlen mit der
GeldKarte) angesprochen werden können, muss ein zum Kartenleser passender
Treiber installiert werden. SmartPay unterstützt die Treiberarten CT-API, GK-API
und PC/SC. Ein Kartenleser kann mit einer oder auch mit mehreren Treiberarten im
System installiert werden. Die Installation eines USB-Lesers ausschließlich als
USB-Gerät reicht nicht für die Zusammenarbeit mit SmartPay aus.
Aktuelle Kartenleser werden in der Regel durch die Installationsroutinen des
Herstellers immer auch als PC/SC-Kartenleser installiert (Ausnahme Kobil KAAN
Professional Class-3 Leser mit seriellem Anschluss). PC/SC ist die bevorzugte
Treiberart, die sehr zuverlässig funktioniert und sogar problemlos die
Installation und den Betrieb mehrer Kartenleser gleichzeitig erlaubt.
CT-API, ein deutscher Standard aus dem Umfeld von HBCI-Homebanking,
Krankenkassen- und Signaturkarten, wird bevorzugt bei Kartenlesern deutscher
Hersteller installiert, zum Großteil zusätzlich zur PC/SC-Einbindung. Die
Schnittstelle ist dadurch problematisch, dass jeder Hersteller die Windows
Dynamic Link Library (DLL), die die CT-API implementiert anderes benennt (z.B:
ctapi.dll, ct32.dll, cddeutin.dll) und an verschiedenen Orten im System (Windows
Systemverzeichnis, Windows Systemverzeichnis\System32) installiert. Über eine
CT-API-DLL können auch mehrere Kartenleser (in der Regel aber nur solche des
gleichen Herstellers) über sogenannte Portnummern angesprochen werden. Bei
frühen Implementierungen entsprach die Portnummer der Nummer des COM-Ports, also
der Nummer der seriellen Schnittstelle, an der der Leser angeschlossen ist. Das
ist jedoch nicht zwingend. Hinter einem CT-API-Port kann sich ein parallel
angeschlossener Kartenleser oder ein USB-Kartenleser verbergen. Es gibt aber
leider kein Kommando um abzufragen welche CT-API-Ports überhaupt belegt sind und
was dort angeschlossen ist.
SmartPay arbeitet sowohl mit PC/SC- als auch mit CT-API-Treibern zusammen. Wenn
Sie die Wahl haben, entscheiden Sie sich am besten für PC/SC.
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Die GK-API ist als Teil des GeldKarte-Standards vom Zentralen Kreditausschuss
(ZKA) der deutschen Banken und Sparkassen definiert worden. Diese Treiberart ist
ausschließlich für die Abwicklung des Bezahlens mit GeldKarte über sogenannte
Class-3 Chipkartenleser, wie sie der GeldKarte-Standard definiert, vorgesehen.
Andere GeldKarte-Funktionen (z.B. Betragsabfrage, Altersverifikation) erfolgen
über CT-API oder PC/SC.
Das Bezahlen ist bei Class-3-Kartenleser nur über die GK-API möglich. Deswegen
sollten Sie bei der Treiberinstallation immer auch den GK-API-Treiber
installieren.
Der Treiber wird unter Microsoft Windows durch eine DLL namens GKAPI.DLL
realisiert, die in der Regel im Systemverzeichnis abgelegt wird. Daher kann auch
immer nur ein einziger Class-3 Chipkartenleser an einem PC betrieben werden.
Wenn Sie von einem Class-3 zu einer anderen Leserklasse wechseln, vergessen Sie
nicht die Treiber des alten Chipkartenlesers zu deinstallieren. Überprüfen Sie
dann bitte auch, dass keine GKAPI.DLL mehr in Ihrem Systemverzeichnis
zurückbleibt.
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Für SmartPay /(Bezahlen mit der GeldKarte) brauchen Sie einen PC/SC- (bevorzugt)
oder einen CT-API-Treiber.
Nur falls Sie einen Class-3 Chipkartenleser haben, benötigen außerdem den
GK-API-Treiber.
Diese Treiber erhalten sie in der Regel vom Hersteller Ihres Chipkartenlesers
auf einer CD oder zum Download über das Internet.
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Was bedeuten Bezeichnungen wie Class-1 oder Class-3 Chipkartenleser?Jetzt Chipkartenleser online bestellen!
Die Entscheidung für das richtige Modell richtet sich nach Ihren Anforderungen, Ihrem Sicherheitsbedürfnis und natürlich danach, wie viel Geld Sie ausgeben können und wollen. Seien Sie kritisch bei absoluten Billiggeräten. Ein billiger serieller Class-1 Chipkartenleser kann schnell zu einer teuren Angelegenheit werden, wenn er anstelle eines Netzteils mit Batterien betrieben wird. Ein Batteriewechsel kann die Kosten des Gerätes leicht übersteigen. USB-Chipkartenleser sind meistens etwas teurer, brauchen aber keine externe Stromversorgung und sind besonders leicht zu installieren.
Wenn Sie außerdem Homebanking mit einer Chipkarte machen (z.B. HBCI-Karte) ist
ein Class-2 das richtige, weil die Eingabe der HBCI-PIN sicherer direkt am
Kartenleser und nicht über den PC erfolgen kann.
Für das Bezahlen mit der GeldKarte im Internet ist ein Class-3 Chipkartenleser
angeraten, weil durch das in die Hardware des Chipkartenlesers integrierte
Sicherheitsmodul ein äußerst hoher Sicherheitsstandard gewährleistet wird.
Leitfaden Chipkartenleser (PDF)
Jetzt Chipkartenleser online bestellen!
Mit der GeldKarte zahlen Sie im Internet anonym und auch bei der
Altersverifikation (SmartAVS) wird nur das Jugendschutzmerkmal geprüft, ohne
dass Ihre Identität dadurch bekannt werden könnte. Jede ec-/GeldKarte hat zwar
eine eindeutige Nummer. Aus dieser Nummer kann jedoch nicht auf den
Karteninhaber geschlossen werden. Nur Ihre Bank, von der sie die Karte erhalten
haben, kennt diesen Zusammenhang.
Außerdem sind auf der ec-/GeldKarte weder Namen noch Anschrift, Geburtsdatum
oder andere persönliche Daten gespeichert.
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Nein, Ihre Kontonummer steht nur verschlüsselt in einem geschützten Bereich auf dem Chip Ihrer Karte. Auf diesen Bereich kann nur zusammen mit Ihrer ec-PIN zugegriffen werden. Geben Sie Ihre ec-PIN daher niemals im Internet ein. Es gibt zur Zeit keine Anwendung im Internet, für die eine ec-PIN erforderlich wäre.
Die Anonymität bedeutet daher:
Nein, SmartPay nutzt Ihre Bankverbindung in keinster Weise und kann das auch
nicht. Ihre Kontonummer steht zwar verschlüsselt in einem geschützten Bereich
auf dem Chip Ihrer Karte. Auf diesen Bereich kann aber nur zusammen mit Ihrer
ec-PIN zugegriffen werden. Geben Sie Ihre ec-PIN daher niemals im Internet ein.
Es gibt zur Zeit keine Anwendung im Internet, für die eine ec-PIN erforderlich
wäre.
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Nein, für SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) wird weder die ec-PIN noch eine
andere PIN benötigt. Weder für SmartPay, SmartAVS (Altersverifikation mit der
GeldKarte im Internet,
weitere Infos) noch für andere Anwendungen im Internet
wird die ec-PIN benötigt.
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Nach Auswahl Ihres Mobilfunk-Providers, müssen Sie Ihre Handynummer und Ihre
eMail-Adresse (Warum die eMail Adresse?) eingeben, danach wählen Sie die Höhe
Ihres gewünschten Betrags. Als nächstes werden Sie aufgefordert Ihre GeldKarte
in den Chipkartenleser zu stecken. Nach Prüfung der Karte öffnet sich ein
separates Fenster mit einem Terminal. Im Display sehen Sie noch einmal den
Empfänger und den Betrag. Diesen Betrag müssen Sie mit der grünen Taste (√)
bestätigen - fertig. Im Display erscheint die Anzeige „Zahlung erfolgt“ sowie
Ihr auf der Karte verbleibendes Restguthaben.
Nach erfolgter Zahlung wird
die Lade-PIN und eine
Bedienungsanleitung angezeigt. Bei korrekter Angabe Ihrer eMail-Adresse erhalten
Sie diese Angaben zusätzlich zu Ihrer Sicherheit als eMail.
(Weitere Infos)
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Die Eingabe dient lediglich Ihrer Sicherheit. Bei Eingabe einer korrekten
eMail-Adresse wird Ihnen die Lade-PIN und die Bedienungsanleitung
zu Ihrer Sicherheit noch einmal als eMail
zugesendet. Die Zahlung mit der GeldKarte im Internet erfolgt vollkommen anonym
(Weitere Infos).
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Der Service bei billigerladen.de ist kostenlos, keine verstecken Kosten, kein
Abonnement. Sie erhalten den vollen Ladebetrag auf Ihr Handy, zahlen aber er nur
den reduzierten billigerladen.de Preis
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Für die Übermittlung Ihrer Daten verwenden wir eine gesicherte SSL-Verbindung
(Secure Socket Layer). (Weitere Infos)
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Unsere Angebot auf billigerladen.de gibt Ihnen die Möglichkeit auch Handys Ihrer
Familie und für Freunde aufzuladen, unabhängig davon welchen Mobilefunk-Provider
diese haben. Nach dem Bezahlvorgang erhalten Sie die Möglichkeit weitere
Prepaid-Handys aufzuladen. Folgen Sie einfach dem aufgeführten Link.
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In der vorliegenden FAQ auf dieser Seite finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen, die unseren Support erreichen. Bitte schauen Sie zuerst in der FAQ nach, ob für Ihr Problem oder Ihre Frage nicht schon eine Lösung vorhanden ist.
* Erhalten Kunden der E-Plus Service GmbH & Co. KG sowie Kunden der O2 (Germany) GmbH & Co. KG bei einem Ladebetrag von 30,00 €.