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Egal, ob Sie Fragen zum Bestellvorgang, zum Laden Ihres Prepaid-Handys, zum Chipkartenleser oder zur GeldKarte haben. Hier finden Sie häufige Fragen und die dazugehörigen Antworten.

Themenübersicht

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Allgemeine Informationen zur GeldKarte

Ausführliche Informationen zur GeldKarte im Internet
Ausführliche Informationen zur GeldKarte allgemein

Bezugsquellen für Chipkartenleser

www.chipkartenleser-shop.de Markenqualität zum sensationellen Einführungspreis!
Reiner SCT: Chipkartenleser online bestellen!

Fragen und Antworten zur GeldKarte

Was ist eigentlich eine Chipkarte?
Was ist eigentlich eine ec-Karte?
Was ist eine PIN?
Was ist eigentlich eine GeldKarte?
Was ist das Jugendschutzmerkmal?
Wo bekomme ich eine ec-Karte mit GeldKarte?
Was ist eine kontogebundene GeldKarte?
Was ist eine kontoungebundene GeldKarte?

Fragen und Antworten zum Bezahlen mit der GeldKarte im Internet (SmartPay)

Welche Hardware- und Softwarevoraussetzungen muss ich erfüllen?
Wird auf meinem Rechner etwas installiert, werden Einstellungen verändert?
Welche Browser werden unterstützt?
Warum brauche ich Java-Unterstützung im Browser?
Welche Java-Versionen sind geeignet?
Wo bekomme ich eine geeignete Java-Version her?
Welche Betriebssysteme werden unterstützt?
Welche Chipkartenleser werden unterstützt?
Was ist PC/SC, was ist CT-API?
Was ist die GK-API?
Der Installer des Chipkartenlesers bietet mehrere Treiber an. Welche soll/muss ich installieren?
Was bedeuten Bezeichnungen wie Class-1 oder Class-3 Chipkartenleser?
Welcher Chipkartenleser ist für mich geeignet?
Wie steht es mit meinen persönlichen Daten?
Kann aus meiner GeldKarte meine Kontonummer ausgelesen werden?
Wird bei SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) meine Bankverbindung ausgelesen oder benutzt?
Muss ich bei SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) eine PIN eingeben?

Fragen und Antworten zum Online-Aufladen Ihres Prepaid-Handys

Wie funktioniert das Online-Aufladen meines Prepaid-Handys?
Warum muss ich meine eMail-Adresse eingeben?
Was kostet mich das Online-Aufladen?
Ist die Datenübertragung sicher?
Wie kann ich weitere Prepaid-Handys aufladen?

Noch Fragen?

Sie haben noch Fragen?

Was ist eigentlich eine Chipkarte?

Eine Chipkarte ist eine Plastikkarte, auf die ein elektronisches Bauteil mit Speicher und/oder einem Prozessor (der Chip) aufgebracht worden ist. Es handelt sich um die typischen Plastikkarten, die fast jeder im Geldbeutel hat, mit den Abmessungen 8,5cm x 5,3 cm. Der Chip selbst hat kaum Stecknadelgröße und ist nicht zu sehen. Er steckt unter dem kleinen goldenen Rechteck, das auf der Karte sichtbar ist. Dieses goldene Rechteck enthält die elektrischen Kontakte, über die ein Chipkartenleser den Chip ansprechen kann.
Je nach Chip kann die Chipkarte ganz verschiedene Funktionen erfüllen, z.B. als ec- oder Kundenkarte Ihrer Bank oder Sparkasse oder als elektronische Signaturkarte oder als Firmenausweis mit Zugangskontrolle. Übrigens: Auch die SIM-Karten, die in beinahe jedem Handy stecken, sind Chipkarten. Allerdings ist die Plastikkarte, die den Chip und die Kontakte trägt, hier kleiner ausgefallen.
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Was ist eigentlich eine ec-Karte?

Eine ec-Karte ist eine Chipkarte, die nach den Spezifikationen des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) der deutschen Banken und Sparkassen gebaut ist. ec-Karten werden unter verschiedenen Namen (BankCard, SparkassenCard) von den deutschen Banken ausgegeben. Auf dem Chip können viele verschiedene, vom ZKA für alle Banken einheitlich genormte Funktionen untergebracht werden. Zu vielen dieser Funktionen gibt es Piktogramme, die die Vorder- oder Rückseite der Karten zieren. Dazu gehören (neben vielen anderen):

Funktionen der GeldKarte: Bezahlen mit dem Bargeldguthaben im Chip, Altersverifikation im Internet und an Zigarettenautomaten, elektronischer Fahrschein im öffentlichen Nahverkehr, Bonuspunkte.

Benutzung internationaler Geldautomaten

oder

Bezahlen in Geschäften unter Eingabe der Karten-PIN

Es müssen aber nicht alle Funktionen gleichzeitig auf einer Karte sein. Je nach Kreditinstitut gibt es verschiedene Kombinationen.
Übrigens: "ec" stand ursprünglich mal als Abkürzung für "eurocheque". Die eurocheque-Karte wurde ursprünglich als Garantiekarte für den Einsatz mit Euroschecks (eurocheques) entwickelt und hatte dafür ein eigenes, in wesentlichen Punkten europaweit einheitliches Design. So war zum Beispiel das Feld mit dem ec-Logo und dem Hologramm (bis Ende 1997 noch Schuman, dann Beethoven) und früher noch der darunter liegenden Europa-Karte ein einheitliches Merkmal, das überall im Einsatzbereich wieder erkannt und anerkannt wurde. Damals hatte die Karte auch noch keinen Chip. Seit Ende 2001 gibt es zwar keine Eurochecks mit Zahlungsgarantie mehr, der Name ist aber geblieben. Seitdem steht "ec" für "electronic cash", also für bargeldloses Bezahlen.
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Was ist eine PIN?

PIN ist eine Abkürzung für "Persönliche IndentifikationsNummer". ec-Karten werden mit einer sogenannten ec-PIN ausgestattet, die z.B. bei Transaktionen an Geldautomaten eingegeben werden muss.
Zum Bezahlen mit dem Guthaben der GeldKarte oder zur Altersverifikation brauchen Sie jedoch keine PIN einzugeben. Geben Sie Ihre ec-PIN niemals auf Internetseiten in Ihrem Browser ein, es gibt zur Zeit keine Anwendungen, die das erforderlich machen.
Übrigens: Verwechseln Sie die ec-PIN nicht mit Ihrer Homebanking-PIN. Das ist eine andere Nummer.
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Was ist eigentlich eine GeldKarte?

Die GeldKarte ist eine vom Zentralen Kreditausschuss(ZKA) der deutschen Banken und Sparkassen einheitlich genormte Menge von Funktion auf dem Chip der ec-Karte. Die wichtigsten Funktionen sind:
Bargeld aus der virtuellen Geldbörse. Das wichtigste Merkmal ist die virtuelle Geldbörse in der ein Guthaben von bis zu 200 Euro geladen werden kann. Dieses Guthaben ist wie Bargeld zu betrachten. Damit kann man (immer passend) an vielen Park-, Getränke-, Fahrkarten-, Parkhaus- und anderen Automaten sowie auch in zahlreichen Geschäften bezahlen. Auch vom heimischen PC aus kann man im Internet mit der GeldKarte bezahlen. Dazu genügt ein Chipkartenleser, der an den PC angeschlossen wird. Das Guthaben der GeldKarte kann an den meisten Geldautomaten vom Girokonto aus aufgeladen und bei Bedarf auch wieder entladen werden.

Die GeldKarte hat aber noch weitere hochinteressante Funktionen:

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Was ist das Jugendschutzmerkmal?

Das Jugendschutzmerkmal speichert auf den GeldKarten, die als ec-Karte zu einem Konto ausgeben werden, das Alter des Karteninhabers in verschlüsselter Form. Dieses Merkmal enthält nur die Information minderjährig/16-jährig/Volljährig. Nicht Volljährige können auf Antrag ihr genaues Geburtsdatum hinterlegen.
Seit September 2003 werden alle neuen GeldKarten automatisch mit einem Jugendschutzmerkmal versehen, d.h. auf der Karte wird gespeichert, ob der Inhaber volljährig ist oder nicht. Ab 2007 werden deutsche Zigarettenautomaten nur noch gegen Vorlage der GeldKarte Zigaretten ausgeben. Im Internet kann so der Zugang zu nicht-jugendfreien Inhalten gemäß des Jugendmedienstaatsvertrages (JMStV) und den Vorschriften der Kommission für den Jugendschutz in den Medien (KJM) durchgeführt werden. Die GeldKarte ist von der KJM ausdrücklich als gesetzeskonformes Altersverifikationssystem zugelassen worden.
Mit SmartAVS können Portalbetreiber ihre schutzbedürftigen Zugänge gesetzeskonform absichern.
Weitere Infos
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Wo bekomme ich eine ec-Karte mit GeldKarte?

Eine ec-Karte mit GeldKarte erhalten Sie am einfachsten bei der Bank oder Sparkasse, bei der Sie Ihr Girokonto haben. Fragen Sie einfach bei Ihrer Bank oder Sparkasse danach. Bei allen Volks- und Raiffeisenbank und bei den Sparkassen gehört die GeldKarten-Funktionalität bei neuen ec-Karten ohnehin zum Standard. Einige Privatbanken zieren sich etwas, bevor Sie eine ec-Karte mit GeldKarte auf dem Chip ausgeben. Hier weiß manchmal das Schalterpersonal nicht so genau, was das eigene Haus anbietet. Lassen Sie den Berater ruhig mal in der Zentrale anrufen. Und übrigens: bei den Gebühren für die Karte lässt sich meistens etwas zu Ihren Gunsten aushandeln.
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Was ist eine kontogebundene GeldKarte?

Die GeldKarte auf der ec-Karte ist kontogebunden, das heißt, dass Sie die Karte als Ergänzung zu einem Girokonto erhalten haben und daher an Geldautomaten (manchmal auch an separaten Ladeterminals) aus dem Guthaben auf Ihrem Girokonto aufladen können.
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Was ist eine kontoungebundene GeldKarte?

Die kontoungebundene GeldKarte, auch Whitecard genannt, ist eine Chipkarte ohne ec-Funktionen, die rein als Geldbörse dient. Solche Karten können Sie bei Banken und Sparkassen kaufen und als Geldbörse benutzen. Zum Aufladen dienen spezielle Automaten, an denen das Laden gegen Bargeld möglich ist. Whitecards kann man auch in einer Bankfiliale aufladen lassen. Whitecards haben normalerweise kein Jugendschutzmerkmal gespeichert, weil sie keinem Konto und damit auch keiner Person zugeordnet werden können.
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Welche Hardware- und Softwarevoraussetzungen muss ich erfüllen?

Sie brauchen einen PC mit Webbrowser und Chipkartenleser. Wenn Sie noch keinen Chipkartenleser haben: Chipkartenleser kaufen
SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) funktioniert mit den gängigen Webbrowsern und Chipkartenlesern, wenn Java und JavaScript aktiviert sind. Die Anwendung wurde mit den folgenden Browsern getestet:

Bitte verwenden Sie einen der angegebenen Browser in dieser oder einer aktuelleren Version.

SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) unterstützt die Java Virtual Machines von Microsoft, Netscape und SUN. Das Java von SUN benötigt eine Versionsnummer von mindestens 1.4.

Bitte installieren Sie eine aktuelle Java-Version. Sie können die aktuelle Version des Java Runtime Environment (jre) von SUN Communications zur Installation herunterladen.
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Wird auf meinem Rechner etwas installiert, werden Einstellungen verändert?

Ob SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) für den Zugriff auf Ihren Chipkartenleser lokale Dateien installiert werden, hängt von Ihrer Java Virtuellen Maschine (JavaVM) ab.
Microsoft JavaVM (nur im Microsoft Internet Explorer): keine lokalen Dateien
SUN JavaVM (auch im Microsoft Internet Explorer): die Datei ctapijni.dll wird im java\bin-Verzeichnis der JavaVM auf Ihrer Festplatte abgelegt
Netscape JavaVM die Datei ctapijni.dll wird im java\bin-Verzeichnis der JavaVM auf Ihrer Festplatte abgelegt und im java\classes\com\fun-Verzeichnis werden einige Class-Dateien abgelegt
Auf Ihrem Rechner oder in ihrem Browser werden ansonsten keinerlei Einstellungen verändert.
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Welche Browser werden unterstützt?

SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) funktioniert mit den gängigen Webbrowsern und Chipkartenlesern, wenn Java und JavaScript aktiviert sind. Die Anwendung wurde mit den folgenden Browsern getestet:

Bitte verwenden Sie einen der angegebenen Browser in dieser oder einer aktuelleren Version.
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Warum brauche ich Java-Unterstützung im Browser?

SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) nutzt das Java Native Interface (JNI), um auf Ihren lokalen Chipkartenleser zuzugreifen. Nur mit HTML ist das nicht möglich. Sie werden vor dem Laden des Applets informiert. Damit Sie wissen, dass das Applet nicht irgendwoher kommt, sondern von fun communications, wurde das Applet signiert.
Bitte überprüfen Sie, dass das Applet "fun SmartPay AVS Smartcard Access" von "fun communications GmbH" signiert wurde und zwar mit einem Zertifikat von vom Trustcenter "VeriSign Class 3 Code Signing 2001 CA".
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Welche Java-Versionen sind für SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) geeignet?

SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) unterstützt die Java Virtual Machines von:

Das Java von SUN benötigt eine Versionsnummer von mindestens 1.4.
Bitte installieren Sie eine aktuelle Java-Version. Sie können die aktuelle Version des Java Runtime Environment (jre) von SUN Communications zur Installation herunterladen.
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Wo bekomme ich eine geeignete Java-Version her?

Wenn auf Ihrem Rechner oder für Ihren Browser noch kein Java installiert ist, dann ist in der Regel die JavaVM von SUN die beste Wahl. Diese JavaVM funktioniert im Microsoft Internet Explorer, Opera, Firefox und zahlreichen anderen Browsern. Netscape Browser bringen eine eigen JavaVM mit.
Das Java von SUN benötigt eine Versionsnummer von mindestens 1.4.
Bitte installieren Sie eine aktuelle Java-Version. Sie können die aktuelle Version des Java Runtime Environment (jre) von SUN Communications zur Installation herunterladen.
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Welche Betriebssysteme werden unterstützt?

SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) unterstützt zur Zeit alle gängigen Microsoft Betriebssysteme für PCs. Die Unterstützung von Linux und MAC ist in Arbeit.
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Welche Chipkartenleser werden unterstützt?

SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) unterstützt alle gängigen Chipkartenleser, die über einen PC/SC- oder einen CT-API-Treiber ins Betriebssystem eingebunden sind. Neuere Chipkartenleser verfügen typischerweise über einen USB-Anschluss und werden über einen PC/SC-Treiber eingebunden. Das ist auch die beste Methode, wenn Sie bei Kauf oder Installation unter mehreren Varianten wählen können.
Untenstehende Chipkartenleser wurden auf ihre Kompatibilität mit SmartPay getestet.

Kompatible Chipkartenleser

Cherry SmartBoard
Cherry ST-1044U
CashMouse
B1 Professional
Kaan Professional
CardMan 3121
CardMan 3620
CardMan 3621
CardMan 3821
CardMan 8630
CardMan Mobile PCMCIA 4040
cyber Jack e-com
cyber Jack pinpad
cyberJack® basic (USB)
Chipdrive extern
Chipdrive micro pro
Chipdrive pcmcia pro
Chipdrive pinpad pro
SCR 241
SCR 3310
SCR243
SCR335 Chipdrive
SPR132
SPR332
SPR532
STR391 (CashMouse)
Multibay Insertion Modul ICS-49MS Ver. 3.x
Argos Mini II
Towitoko Class 1 ms

Hersteller

Cherry
Cherry
Giesecke+Devrient
Kobil
Kobil
OMNIKEY
OMNIKEY
OMNIKEY
OMNIKEY
OMNIKEY
OMNIKEY
ReinerSCT
ReinerSCT
ReinerSCT
SCM Microsystems
SCM Microsystems
SCM Microsystems
SCM Microsystems
SCM Microsystems
SCM Microsystems
SCM Microsystems
SCM Microsystems
SCM Microsystems
SCM Microsystems
SCM Microsystems
SCM Microsystems
SCM PC-Card
Todos
Towitoko/SCM Microsystems

Nicht kompatible Chipkartenleser

ACR30
ST-1000U
EasyCheck 2G/3G
KAAN Standard
KAAN Standard Plus
KAAN Twin
CardMan 2020

Hersteller

ACS
Cherry
ELV
Kobil
Kobil
Kobil
OMNIKEY

Keine Chipkartenleser: Kartenleser/ Multimedia Kartenleser
Diverse Kartenleser mit Bezeichnungen wie "8-in-1", "9-in-1" sind in der Regel gar nicht für Chipkarten geeignet, sondern für Speicherkarten von digitalen Fotoapparaten und anderen mobilen Geräten geeignet. Ausnahmen, wie der ICS-49MS Ver. 3.x von SCM PC-Card, der sowohl Speicherkarten als auch Chipkarten verarbeiten kann, bestätigen die Regel. Solche Kartenleser sind nur dann geeignet, wenn sie explizit auch einen "Smartcard" oder "Smart Card" Slot haben. Das ist nicht mit der weit verbreiteten "Smart-Media-Card" zu verwechseln, die von vielen x-in-1 Kartenlesern unterstützt wird.
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Was ist PC/SC, was ist CT-API?

Kartenleser (Kartenlesegeräte, Smartcard Reader, Kartenterminals, im Umfeld der GeldKarte auch: Internetkundenterminal) sind in unterschiedlichen (physikalischen) Anschlussarten und unabhängig davon auch wieder mit unterschiedlichen Treiberarten zur Einbindung in das Betriebssystem auf dem Markt.
Am Weitesten sind die Anschlussarten seriell (V.24, RS232), parallel (LPT, Drucker) und USB für externe Kartenleser verbreitet. Es gibt auch Einbaugeräte die über PCMCIA und andere Hardwareschnittstellen integriert werden.
Damit Kartenleser von einer Anwendung wie z.B. SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) angesprochen werden können, muss ein zum Kartenleser passender Treiber installiert werden. SmartPay unterstützt die Treiberarten CT-API, GK-API und PC/SC. Ein Kartenleser kann mit einer oder auch mit mehreren Treiberarten im System installiert werden. Die Installation eines USB-Lesers ausschließlich als USB-Gerät reicht nicht für die Zusammenarbeit mit SmartPay aus.
Aktuelle Kartenleser werden in der Regel durch die Installationsroutinen des Herstellers immer auch als PC/SC-Kartenleser installiert (Ausnahme Kobil KAAN Professional Class-3 Leser mit seriellem Anschluss). PC/SC ist die bevorzugte Treiberart, die sehr zuverlässig funktioniert und sogar problemlos die Installation und den Betrieb mehrer Kartenleser gleichzeitig erlaubt.
CT-API, ein deutscher Standard aus dem Umfeld von HBCI-Homebanking, Krankenkassen- und Signaturkarten, wird bevorzugt bei Kartenlesern deutscher Hersteller installiert, zum Großteil zusätzlich zur PC/SC-Einbindung. Die Schnittstelle ist dadurch problematisch, dass jeder Hersteller die Windows Dynamic Link Library (DLL), die die CT-API implementiert anderes benennt (z.B: ctapi.dll, ct32.dll, cddeutin.dll) und an verschiedenen Orten im System (Windows Systemverzeichnis, Windows Systemverzeichnis\System32) installiert. Über eine CT-API-DLL können auch mehrere Kartenleser (in der Regel aber nur solche des gleichen Herstellers) über sogenannte Portnummern angesprochen werden. Bei frühen Implementierungen entsprach die Portnummer der Nummer des COM-Ports, also der Nummer der seriellen Schnittstelle, an der der Leser angeschlossen ist. Das ist jedoch nicht zwingend. Hinter einem CT-API-Port kann sich ein parallel angeschlossener Kartenleser oder ein USB-Kartenleser verbergen. Es gibt aber leider kein Kommando um abzufragen welche CT-API-Ports überhaupt belegt sind und was dort angeschlossen ist.
SmartPay arbeitet sowohl mit PC/SC- als auch mit CT-API-Treibern zusammen. Wenn Sie die Wahl haben, entscheiden Sie sich am besten für PC/SC.
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Was ist die GK-API?

Die GK-API ist als Teil des GeldKarte-Standards vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) der deutschen Banken und Sparkassen definiert worden. Diese Treiberart ist ausschließlich für die Abwicklung des Bezahlens mit GeldKarte über sogenannte Class-3 Chipkartenleser, wie sie der GeldKarte-Standard definiert, vorgesehen.
Andere GeldKarte-Funktionen (z.B. Betragsabfrage, Altersverifikation) erfolgen über CT-API oder PC/SC.
Das Bezahlen ist bei Class-3-Kartenleser nur über die GK-API möglich. Deswegen sollten Sie bei der Treiberinstallation immer auch den GK-API-Treiber installieren.
Der Treiber wird unter Microsoft Windows durch eine DLL namens GKAPI.DLL realisiert, die in der Regel im Systemverzeichnis abgelegt wird. Daher kann auch immer nur ein einziger Class-3 Chipkartenleser an einem PC betrieben werden.
Wenn Sie von einem Class-3 zu einer anderen Leserklasse wechseln, vergessen Sie nicht die Treiber des alten Chipkartenlesers zu deinstallieren. Überprüfen Sie dann bitte auch, dass keine GKAPI.DLL mehr in Ihrem Systemverzeichnis zurückbleibt.
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Der Installer des Chipkartenlesers bietet mehrere Treiber an, welche soll/muss ich installieren?

Für SmartPay /(Bezahlen mit der GeldKarte) brauchen Sie einen PC/SC- (bevorzugt) oder einen CT-API-Treiber.
Nur falls Sie einen Class-3 Chipkartenleser haben, benötigen außerdem den GK-API-Treiber.
Diese Treiber erhalten sie in der Regel vom Hersteller Ihres Chipkartenlesers auf einer CD oder zum Download über das Internet.
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Was bedeuten Bezeichnungen wie Class-1 oder Class-3 Chipkartenleser?

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Welcher Chipkartenleser ist für mich geeignet?

Die Entscheidung für das richtige Modell richtet sich nach Ihren Anforderungen, Ihrem Sicherheitsbedürfnis und natürlich danach, wie viel Geld Sie ausgeben können und wollen. Seien Sie kritisch bei absoluten Billiggeräten. Ein billiger serieller Class-1 Chipkartenleser kann schnell zu einer teuren Angelegenheit werden, wenn er anstelle eines Netzteils mit Batterien betrieben wird. Ein Batteriewechsel kann die Kosten des Gerätes leicht übersteigen. USB-Chipkartenleser sind meistens etwas teurer, brauchen aber keine externe Stromversorgung und sind besonders leicht zu installieren.

Wenn Sie außerdem Homebanking mit einer Chipkarte machen (z.B. HBCI-Karte) ist ein Class-2 das richtige, weil die Eingabe der HBCI-PIN sicherer direkt am Kartenleser und nicht über den PC erfolgen kann.
Für das Bezahlen mit der GeldKarte im Internet ist ein Class-3 Chipkartenleser angeraten, weil durch das in die Hardware des Chipkartenlesers integrierte Sicherheitsmodul ein äußerst hoher Sicherheitsstandard gewährleistet wird.

Leitfaden Chipkartenleser (PDF)

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Wie steht es mit meinen persönlichen Daten?

Mit der GeldKarte zahlen Sie im Internet anonym und auch bei der Altersverifikation (SmartAVS) wird nur das Jugendschutzmerkmal geprüft, ohne dass Ihre Identität dadurch bekannt werden könnte. Jede ec-/GeldKarte hat zwar eine eindeutige Nummer. Aus dieser Nummer kann jedoch nicht auf den Karteninhaber geschlossen werden. Nur Ihre Bank, von der sie die Karte erhalten haben, kennt diesen Zusammenhang.
Außerdem sind auf der ec-/GeldKarte weder Namen noch Anschrift, Geburtsdatum oder andere persönliche Daten gespeichert.
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Kann aus meiner GeldKarte meine Kontonummer ausgelesen werden?

Nein, Ihre Kontonummer steht nur verschlüsselt in einem geschützten Bereich auf dem Chip Ihrer Karte. Auf diesen Bereich kann nur zusammen mit Ihrer ec-PIN zugegriffen werden. Geben Sie Ihre ec-PIN daher niemals im Internet ein. Es gibt zur Zeit keine Anwendung im Internet, für die eine ec-PIN erforderlich wäre.

Die Anonymität bedeutet daher:

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Wird bei SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) meine Bankverbindung ausgelesen oder benutzt?

Nein, SmartPay nutzt Ihre Bankverbindung in keinster Weise und kann das auch nicht. Ihre Kontonummer steht zwar verschlüsselt in einem geschützten Bereich auf dem Chip Ihrer Karte. Auf diesen Bereich kann aber nur zusammen mit Ihrer ec-PIN zugegriffen werden. Geben Sie Ihre ec-PIN daher niemals im Internet ein. Es gibt zur Zeit keine Anwendung im Internet, für die eine ec-PIN erforderlich wäre.
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Muss ich bei SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) eine PIN eingeben?

Nein, für SmartPay (Bezahlen mit der GeldKarte) wird weder die ec-PIN noch eine andere PIN benötigt. Weder für SmartPay, SmartAVS (Altersverifikation mit der GeldKarte im Internet, weitere Infos) noch für andere Anwendungen im Internet wird die ec-PIN benötigt.
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Wie funktioniert das Online-Aufladen meines Prepaid-Handys?

Nach Auswahl Ihres Mobilfunk-Providers, müssen Sie Ihre Handynummer und Ihre eMail-Adresse (Warum die eMail Adresse?) eingeben, danach wählen Sie die Höhe Ihres gewünschten Betrags. Als nächstes werden Sie aufgefordert Ihre GeldKarte in den Chipkartenleser zu stecken. Nach Prüfung der Karte öffnet sich ein separates Fenster mit einem Terminal. Im Display sehen Sie noch einmal den Empfänger und den Betrag. Diesen Betrag müssen Sie mit der grünen Taste (√) bestätigen - fertig. Im Display erscheint die Anzeige „Zahlung erfolgt“ sowie Ihr auf der Karte verbleibendes Restguthaben.
Nach erfolgter Zahlung wird die Lade-PIN und eine Bedienungsanleitung angezeigt. Bei korrekter Angabe Ihrer eMail-Adresse erhalten Sie diese Angaben zusätzlich zu Ihrer Sicherheit als eMail. (Weitere Infos)
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Warum muss ich meine eMail-Adresse eingeben?

Die Eingabe dient lediglich Ihrer Sicherheit. Bei Eingabe einer korrekten eMail-Adresse wird Ihnen die Lade-PIN und die Bedienungsanleitung zu Ihrer Sicherheit noch einmal als eMail zugesendet. Die Zahlung mit der GeldKarte im Internet erfolgt vollkommen anonym (Weitere Infos).
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Was kostet mich das Online-Aufladen?

Der Service bei billigerladen.de ist kostenlos, keine verstecken Kosten, kein Abonnement. Sie erhalten den vollen Ladebetrag auf Ihr Handy, zahlen aber er nur den reduzierten billigerladen.de Preis
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Ist die Datenübertragung sicher?

Für die Übermittlung Ihrer Daten verwenden wir eine gesicherte SSL-Verbindung (Secure Socket Layer). (Weitere Infos)
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Wie kann ich weitere Prepaid-Handys aufladen?

Unsere Angebot auf billigerladen.de gibt Ihnen die Möglichkeit auch Handys Ihrer Familie und für Freunde aufzuladen, unabhängig davon welchen Mobilefunk-Provider diese haben. Nach dem Bezahlvorgang erhalten Sie die Möglichkeit weitere Prepaid-Handys aufzuladen. Folgen Sie einfach dem aufgeführten Link.
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Sie haben noch Fragen?

In der vorliegenden FAQ auf dieser Seite finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen, die unseren Support erreichen. Bitte schauen Sie zuerst in der FAQ nach, ob für Ihr Problem oder Ihre Frage nicht schon eine Lösung vorhanden ist.

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Chipkartenleser

* Erhalten Kunden der E-Plus Service GmbH & Co. KG sowie Kunden der O2 (Germany) GmbH & Co. KG bei einem Ladebetrag von 30,00 €.

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